Freitag, 13. Dezember 2013

Totenschlucht



Samstagabend und in Jimmys Kneipe war mal wieder Tanz angesagt. Dann wurden immer die Tische an die Wände geschoben, so dass in der Mitte eine Fläche frei war, der Wirt legte die heißesten Scheiben auf und dann ging die Post ab. Aus allen Teilen der Stadt kamen sie in die kleine Straße im Winkel zwischen Bahnlinie und Fluss. Totenschlucht wurde sie genannt, weil sich am Ende der Friedhof befand. Die männlichen Bewohner trafen sich fast täglich in Jimmys Kneipe. Der zapfte nämlich ein hervorragendes Bier, Pils nannte man das in dieser Gegend. Sie hatten sogar irgendwann einen Bürgermeister gewählt. Der hatte zwar seit einem Jahr sein Plätzchen ein paar Meter weiter auf dem Gottesacker, doch einen neuen brauchten sie nicht, denn Fritz lebte weiter in ihren Anekdoten, Dönekes nannten sie die. Da gab es immer was zum Lachen, wenn sie sich zum Beispiel daran erinnerten, wie es war, wenn Jimmy die Kneipe längst hätte schließen müssen, zwei Polizisten kamen und der Bürgermeister der Totenschlucht es jedes Mal schaffte, sie zu überzeugen, dass es sich um eine Familienfeier handelte, denn blitzschnell hatte sich die Thekenversammlung in die Küche von Jimmys Mutter, Tante Toni genannt, verzogen und sobald die Gesetzeshüter verschwunden waren, kamen sie zurück an die Theke und tagten weiter. Auch Tanzabenden wie diesem gab Fritz seine besondere Note. Nie ohne Geister, war seine Devise. So nannte er nämlich die weiblichen Wesen, die für ein Tänzchen in Frage kamen oder auch nicht. Da gab es Quasselgeister, stille Geister, Schöngeister, Quergeister, Meckergeister und Fremdgeister. Am besten kamen die kleinen schnuckeligen Tanzgeister weg, die eher den stillen zugeordnet wurden. Die forderte man zum Tanzen auf, schwofte mit ihnen eine Runde oder auch mehr, flirtete und wenn es gut lief, ergab sich sogar noch was für das Wochenende.
Auch an diesem Samstag standen die Männer der Totenschlucht vor ihren Pilsgläsern an der Theke und schwenkten die Blicke über die Runde der Tanzgeister. Die hatten sich entlang der Wände niedergelassen und warteten darauf, dass einer sie aufforderte. Ein Geist war da, den sie noch nie in Jimmys Kneipe gesehen hatten, ein Fremdgeist. Und nicht nur das, diese Frau fiel schon allein auf durch ihre pechschwarzen Haare. Hinten in der Ecke beim Fenster saß sie und starrte die ganze Zeit herüber zu Siggi.
„Die hole ich mir jetzt“, sagte der zu seinem Freund Theo. „Mal sehen, was das für ein Vogel ist.“
„Verboten sieht die aus. Wie die dich die ganze Zeit anstarrt. Die ist nicht geheuer. Mann, lass die Finger von diesem schwarzen Vogel.“
„Ach, was du immer hast. So schlimm sieht die auch wieder nicht aus. Ich hoffe nur, dass sie tanzen kann. Jimmy, leg mal was Langsames auf, Blues oder so was.“
„Jau, mach ich“, sagte der Wirt und schon lag das Lied vom Jungen mit der Mundharmonika auf dem Plattenteller, zurzeit gerade ein Hit auf allen Kanälen.
Siggi spurtete los über die Tanzfläche zur Dame am Fenster. Als dann eine magere Gestalt in schwarzem Fummel und in voller Größe vor ihm stand, kamen ihm aber doch Zweifel. Kleiner hatte er sie sich vorgestellt, viel kleiner, und ein wenig fülliger. Den Haarschopf fand er plötzlich auch nicht mehr gut, vor allem, weil er seinen Kopf in den Nacken legen musste, um ihr Gesicht anzusehen. Ach was, Gesicht? Aus der Nähe betrachtet sah es mit der hellen Schminke neben all dem Schwarz aus wie eine Maske. Dazu die künstlichen Wimpern und die knallroten Lippen, alles ein bisschen zu viel. Nun gut, trotz allem fand er sie auf eine Art anziehend, reichte ihr den Arm und führte sie in die Mitte. Als er dann zur Tanzhaltung seine Hand auf ihren Rücken legte, wurde ihm gleich klar, dass sie einer ganz neuen Tanzgeistart zuzuordnen war. Unwillkürlich fühlte er sich an ein Gedicht erinnert, das er in der Schule auswendig lernen musste. Da war die Rede von einem Gerippe, das um Mitternacht zum Tanz aus dem Grab kam. Gottlob hatte er die Mundharmonika. Diesen Song mochte er. Außerdem hatte er ein schön langsames Tempo. Trotzdem konnte er die Schwarze nur mit vollem Krafteinsatz bewegen. Sie hoppelte immer dahin, wohin er sie zog, schob oder drehte. Fritz hätte sie einen Hoppelgeist genannt und nun entpuppte sie sich auch noch als Quasselgeist. Die ganze Zeit redete sie auf ihn ein, als würde der Text des Mundharmonikaliedes ihr eine Idee nach der anderen liefern. Da behauptete sie doch glatt: „Wir sind uns schon einmal begegnet.“
„Nein, nein“, sagte Siggi.
„Wenn ich es sage. Ich habe Sie gleich wieder erkannt, wie Sie da an der Theke standen und an mir vorbei schauten.“
„Das kann nicht sein. So schlecht ist mein Gedächtnis noch nicht. Oder doch? Vielleicht bei einem Tanzabend hier bei Jimmy? Aber dann hätte ich Sie auch wiedererkannt. Nein, ich habe Sie nie gesehen.“
„Nicht beim Tanzabend. Es liegt weiter zurück, viel weiter. In der Vergangenheit.“
„Ach, nee. Nur, weil der Mundharmonikajunge vom Traum aus alter Zeit singt.“
„Nicht wegen der Mundharmonika. Sie wissen doch, dass wir alle schon einmal gelebt haben.“
„Nun kommen Sie mir nicht mit diesem Quatsch von Wiedergeburt und solche Scherze.“
„Sie glauben das nicht?“
„Blödsinn ist das. Was ich nicht sehe, glaube ich nicht.“
„Ha, ha! Ich glaube das für Sie mit. Ich habe Sie gesehen in Ihrem früheren Leben.“
„Was ist das denn für eine Story?“
„Keine Story. Das ist die volle Wahrheit. So wahr, wie ich jetzt hier mit Ihnen tanze.“
„Tanz?“
„So nenne ich das. Also, einmal saß ich unter der mächtigen Weide unten am Fluss.“
„Hier an unserem Fluss?“
„Sicher, an unserem Fluss. Und ich beobachtete Sie, wie Sie am Ufer entlang ritten, auf Ihrem Braunen.“
„Ein Pferd? Nein, nein. Nie gehabt, nie geritten.“
„Doch. An unserem Flussufer sind Sie auf Ihrem Braunen geritten. Ich wohnte in dem kleinen weißen Haus, dem letzten in der Straße. Da wohne ich übrigens immer noch.“
„So, so.“
„Sie ritten also an mir vorbei und dann waren Sie plötzlich verschwunden. Doch Ihren Braunen hatten Sie zurück gelassen. Der lief dann erst einmal ein wenig verwirrt umher und weidete dann in der Nähe des Ufers. Es war Sommer und sehr heiß. Da führte ich ihn unter die Weide zu meinem Schimmel, tränkte ihn dort und ließ ihn im Schatten stehen. Sie kamen abends zurück und ritten auf ihm davon.“
„Ach, ja!“
„Wie gern hätte ich Sie näher kennengelernt! Aber Sie schauten an mir vorbei, als sei ich Luft.“
„Achtung!“ Er riss sie an sich, um den Zusammenstoß des Hoppelgeistes mit einem Knubbelgeist zu verhindern. Der Junge mit der Mundharmonika schmalzte unentwegt von Einsamkeit und Träumen in Silber und diese peinliche Irre redete ohne Punkt und Komma.
„Sie nahmen mich also gar nicht wahr.“
Lass stecken, Mädchen, dachte er, und hoffte auf ein baldiges Ende der Mundharmonika, um endlich an sein Bier zu kommen.
„Das ist sehr schade“, meinte sie. „Sicherlich fragen Sie sich, warum Sie oft grundlos traurig sind.“
„Das tu ich schon manchmal.“
„Sehen Sie? Genau das meine ich. In Ihrem früheren Leben blieb Ihnen vieles verborgen, was Sie glücklich gemacht hätte.“
Esoterische Spinnerin!
„Noch was.“
„Was?“
„Ich bin Tiffany.“
„Schöner Name eigentlich. Wohnen Sie hier im Ort, Tiffany?“
„Sagte ich doch, in dem kleinen Haus am Ende der Straße, nur einen Katzensprung entfernt.“
„Ach ja, das sagten Sie, in einem weißen Haus. Übrigens, ich bin Siegfried, alle nennen mich Siggi.“
„Tiffany und Siggi, das passt hervorragend.“
Wie komme ich nur raus aus diesem Film, dachte Siggi und war erleichtert, als er endlich seine kuriose Dame zurück an ihren Tisch bringen konnte.

„Was war los? Schwofen sieht bei dir sonst anders aus“, empfing ihn Theo.
„Dein dämliches Grinsen kommt echt nicht gut, mein Freund. Ich habe vielleicht eine traurige Figur abgegeben. Das war ein Schuss in den Ofen. Was soll’s? Es gibt auch wieder bessere Tänze.“
„Ist ja okay. Sag mal, ist die von der anderen Sorte? Ich meine, die tickt doch nicht ganz frisch. Das sieht man schon von weitem.“
„Was weiß ich denn? Irgendjemand muss der den Kopf verdreht haben. Die redet jedenfalls ’ne ganze Menge seltsames Zeug von früherem Leben und so’n Mist, ist esoterisch veranlagt.“
„Mein ich doch, die ist nix für uns. Du siehst schlecht aus, Mann. Ganz weiß im Gesicht. Hier, trink erst mal ein Bier.“
Siggi leerte das Glas in einem Zug und stellte es auf den Tresen. „Bestell mir noch eins, Theo, ich geh mal kurz vor die Tür, brauch ’ne Prise Frischluft.“

Diese verdammte Mundharmonika ging ihm nicht aus dem Kopf. Der Traurigkeit entfliehen. Ja, das gefiel ihr. Weißes Haus am Ende der Straße. Wo sollte das denn sein? Da war nur der Friedhof, am Ende die Leichenhalle und weiter unten der Fluss. Dieses esoterische Miststück hatte ihn auf den Leim geführt. Schnell zurück zu Theo und dem schäumenden Bier.
Nur einen klitzekleinen Blick.
Ganz kurz.
Wenn es ihn schon mitten in der Nacht hierher gezogen hatte, konnte er es doch einmal wagen. Schon als Junge hatte er sich gewünscht, einmal mutig zu sein und um Mitternacht auf den Friedhof zu gehen. Das Tor war nicht verschlossen, er schlüpfte hinein und schlich ganz langsam den Weg zwischen den Bäumen, nach allen Seiten spähend. Genauso hatte er sich das vorgestellt. Das Gräberfeld in diesem seltsam stillen Licht, sternenklarer Himmel, bizarre Schatten, über den Bäumen zur Flussaue hin der Mond, vollrund und am Ende der Allee die schneeweiße Leichenhalle. Schön gruselig wie bei den nächtlichen Friedhofsfreaks in dem Film, den er vorige Tage gesehen hatte, nur dass die Freaks von ihren Horrortrips nicht mehr runterkamen. Ätzend war das. Er hingegen würde jetzt mal rasch umkehren zu seinem Bier. Doch was war das? Waren die traurigen Töne der Mundharmonika ihm gefolgt? Aus den Bäumen kamen sie und machten ihn ganz kirre. War wohl doch ein Bierchen zuviel. Plötzlich eine Stimme, erst leise, dann ganz deutlich. Der Traurigkeit entfliehn, sang sie. Unruhig blickte er nach allen Seiten. Die Stimme kam aus dem weißen Haus. Jetzt müsste nur noch Tiffany dort auf ihn warten. In dem Moment entdeckte er sie schon. Wunderschön sah sie aus, silbriges langes Haar und im weißes Gewand.
„Ich wusste doch, dass du hierher kommst, Siggi“, flüsterte sie, schwebte ihm entgegen und streckte ihm die Arme entgegen.
„Wie ich mich nach dir gesehnt habe!“
Ein kalter Hauch berührte ihn. Er zuckte zurück.
„Bist du … warum bist du hier? Ich hab dich doch gerade zu deinem Tisch gebracht.“
„Deinetwegen, Siggi, du weißt doch … jetzt kannst du…ich wusste doch, dass du hierher kommst.“
„Aber hier sind doch nur die, die nicht mehr da sind, Fritz und Tante Toni.“
„Ja, die sind auch hier.“
„Ich weiß, Fritz da drüben neben dem Kriegerdenkmal und Tante Toni gleich am Eingang in der ersten Reihe links das dritte Grab. Aber du? Gerade warst du doch noch in Jimmys Kneipe.“
„Es war so schön. Lass uns wieder tanzen.“
„Wie das denn?“
„Tanzen, nur wir zwei. Schweben.“
„Tiffany, du bist doch tot, sonst wärest du nicht hier.“ Ihn schauderte, als er das aussprach. Er wollte weglaufen, kam aber nicht von der Stelle.
„Ich sehne mich nach deiner Wärme.“ Ganz leise war ihre Stimme. „Umarme mich, drück mich an deinen Körper, Geliebter, bitte!“
„Ich kann nicht.“
Er ging einen Schritt zurück.
„Du kannst, Siggi.“
„Lass mich gehen!“, wehrte er ab.
„Warum willst du vor mir fliehen? Wir können glücklich sein.“
„Ich bin noch nicht so weit, Tiffany.“
„Begreife doch, mein Liebling. Ich will dich nicht hinüberziehen.“
„Wie soll ich begreifen?“
„Nur ab und zu lieben will ich dich, damit du nicht mehr traurig bist.“
„Was meinst du?“
„Nur ab und zu, Siggi. Das reicht mir schon. Dann bin ich auch nicht mehr traurig.“
„Es geht nicht, ich muss jetzt zurück.“
„Es gibt kein Zurück. Wir müssen der Einsamkeit entfliehn.“
Voller Sehnsucht sah sie ihn an, folgte ihm mit ausgestreckten Armen. Ihr Mund kam näher, so rot. Dieses knallrote Lächeln. Je schneller er sich rückwärts bewegte, desto näher kam sie. Er wagte nicht, sich wegzudrehen und ging Schritt für Schritt weiter rückwärts, so schnell er konnte, bis sein Schädel an etwas Hartes stieß. Durch das Friedhofstor sprang er auf die Straße und rannte bis an die Theke. Da musste er erst mal verschnaufen. Keine Spur von Theo, nur das Bier stand da. Es sah zwar schon ziemlich traurig aus, tat aber trotzdem seine Wirkung. Das Zittern in den Knien ließ ein wenig nach. Er setzte sich auf einen Barhocker und starrte auf die Flaschen vor dem beleuchteten Spiegel, eine neben der anderen. Die mit dem großen schwarzen Vogel suchte er. Nur der konnte jetzt noch helfen. Er schob dem Wirt das leere Bierglas hin.
„Noch Mal Luft rauslassen und was Kurzes zur Beruhigung.“
„Gute Idee, zwei Fernet.“ Wo kam denn Theo plötzlich her?
„Alles klar, Fernet Branca hilft  doch immer, wenn es einen erwischt hat“, lachte Jimmy, nahm die Flasche in die Hand und schaute auf das Etikett. „Enzian, Safran und Myrrhe, das mögen diese Biester nicht.“
„Siggi, was ist eigentlich los heute Nacht?“
„Wieso? Seltsame Nächte gibt es schon mal.“
„Seltsame Nächte? Mehr hast du dazu nicht zu sagen? Jedenfalls sag ich dir eins, dieser Geist muss irgendwo ausgebrochen sein. Ich tippe auf Irrenanstalt.“
„Wer?“
„Na, dieses schwarze Ungeheuer, das dir vorhin die Farbe aus dem Gesicht getrieben hat. Wie war es eigentlich draußen? Erholt siehst du nicht aus.“
„Ich hab sie gesehen.“
„Hab ich mir doch gedacht.“
„Vor ihrem weißen Haus stand sie und schwebte dann über den Gräbern. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie schön sie aussah mit silbernen Haaren und wießem Gewand.“
„Über den Gräbern? Auf dem Friedhof bist du herumgegeistert? Da hätte ich ja lange suchen können. Ich wollte nämlich gerade losgehen, aber dann flatterte dieser schwarze Vogel an mir vorbei und da hab ich mir erst mal mit einem niedlichen Geist ein geschmeidiges Tänzchen gegönnt.“
„Geschmeidiges Tänzchen?“
„Ja, nicht so wie deine Hampelei mit dem Fremdgeist. Und jetzt erzählst du mir was von einer weißen Schönheit aus der Gruft. Sag  nur noch, der Mond schaute lächelnd auf euch beiden Liebenden herab.“
„Ungefähr so musst du dir das vorstellen. Auch die Mundharmonika war dabei.“
„Mit Engeln und silbernen Träumen, nicht wahr?“ Theo schlug mit der Faust auf die Theke.
„Übrigens, sie heißt Tiffany.“
„Verdammte Hacke. Heute hab ich’s wohl nur mit Bekloppten zu tun. In welchem Albtraum bin ich eigentlich? Dabei ist noch nicht einmal Mitternacht.“
„Beruhige dich! Theo, du kannst mir glauben. Tiffany kommt aus einer anderen Welt.“
„Verstehe. Alles normal. Nur ich bin im falschen Film.“
„Beruhige dich, alles ist okay.“
„Ich ahne schon, du musst wieder an die frische Luft.“
„Genau, Theo.“
„Drehste jetzt völlig am Rad, Siggi? Nur weil du hier in der Totenschlucht bist, musst du doch nicht rumspinnen. Jetzt musste mir nur noch erzählen, Fritz und Tante Toni haben zugeguckt, wie du mit diesem Vogel über den Gräbern getanzt hast.“
„Übertreib doch nicht, Theo.“
„Weißte was? Du kannst mit deinem Friedhofsgeist den Rest der Nacht verbringen. Ich jedenfalls packe mir jetzt wieder diese kleine Schnuckelige und schiebe sie geschmeidig durch die Geisterstunde.“



Foto © Renate Hupfeld


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