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Sonntag, 22. Dezember 2019

Wie ein Ren(n)tier


Zwischen Tannenbäumen mit dicken bunten Kugeln und Päckchen mit roten Schleifen hangele ich mich von Schaufenster zu Schaufenster, von Laden zu Laden, auf der Suche nach dem perfekten Geschenk. Ja, kaufen soll ich. Perfekt kaufen. Doch was soll ich kaufen? Diejenigen, die ich beschenken will, haben alles, was sie brauchen. Und was sie nicht haben, wird ihnen nicht fehlen, weder ultimative Pullis, Hosen, Hemden, Uhren, Schmuck, Schlafanzüge noch Tassen, Teller und Schüsselchen. Bücher und CDs gehen eigentlich immer. Metallica, Leonard Cohen und Westernhagen in den Top Ten. Doch kann ich damit Freude schenken? Ich freue mich gerade über das Ren(n)tier, das durchs Center rennt und warte auf den Tag, wenn Ruhe ist im Land.

Mehr Weihnachtsgeschichten findet ihr hier: 


Mittwoch, 17. Oktober 2018

Sandmann



Im Watteschnee neben dem Automaten für die Parkgebühren steht Sandmann mit seiner roten Zipfelmütze. Er trägt einen Sternenschlafrock in seidigem Dunkelblau und  hat ein zauberhaftes Lächeln aufgesetzt. In der Hand hält er ein langes goldenes Fernrohr, durch das er hinauf schaut zu den Sternen, um zu prüfen, ob die Engel sie  ordentlich geputzt haben. Ja, sie funkeln prächtig, denn bald ist Weihnachten. Das Einkaufscenter hat sich wieder in ein Fantasieland verwandelt mit Märchenfiguren und leuchtenden Kugeln an Tannenbäumen in Rot und Gold.  Von der Rolltreppe aus kann Thomas das schon sehen. Die bringt ihn vom Parkdeck hinunter direkt zu Peterchen und Anneliese in ihrer Kinderstube, der Junge im blauen, die kleine Schwester im rosa Nachthemd, bereit für die abenteuerlichsten Träume. Die kommen auch sofort, denn schon ein paar Meter weiter beginnt die tollkühne Reise zum höchsten Mondberg. Auf Sandmanns Schlitten schweben die zwei Kinder über die Milchstraße.
Diese Märchenszenen wecken Erinnerungen. Thomas denkt an die Zeit, als Sarah noch ein kleines Mädchen war und er ihr abends vor dem Schlafengehen Geschichten vorgelesen hat. Auch die von der abenteuerlichen Mondfahrt auf der Suche nach dem verlorenen Beinchen von Maikäfer Sumsemann. Traurige Gedanken sind das, denn er hat sein Kind schon seit langer Zeit nicht mehr gesehen. Auch in diesem Jahr ist er wieder auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk für Sarah. Wenn er sie schon nicht sehen kann, will er ihr wenigstens etwas schenken, worüber sie sich freut. Das ist schwierig. Wahrscheinlich wird es wieder genau so sein wie im letzten Jahr und an ihrem Geburtstag und überhaupt seit vielen Jahren. Sarah ignoriert seine Geschenke. Er muss damit rechnen, dass sie ihm auch diesmal wieder nicht antwortet. Was soll er tun? Hat er denn gar keine Chance? Denkt sie gar nicht mehr an ihren Papa? Am Ende macht sie sich noch lustig über seine vergeblichen Bemühungen. Hat er denn alles falsch gemacht? Nein, es kann nicht alles umsonst gewesen sein. Er gibt die Hoffnung nicht auf. Niemals. Sarah ist und bleibt sein Kind.
Die drei Abenteurer haben nach einem Besuch im Schloss der Nachtfee die silberne Mondkanone erreicht. Jetzt kommt der spannende Moment. Peter hat eine schwierige Aufgabe. Er wird auf den Gipfel des höchsten Mondberges geschossen, um das Maikäferbein zu holen.  Könnte Sarah das doch hier sehen, könnten sie sich das zusammen anschauen. Wie hatte sie gebangt und gehofft, dass alles gut ging auf der gefährlichen  Reise in die unbekannte Welt und dass Peter die Rettung gelingen würde. Nie bekam sie genug von diesem aufregenden Abenteuer. Bis feiner silberner Sand aus Sandmanns Pusterohr in ihre Augen rieselte und sie in seinem Arm einschlief. Thomas wischt sich die Tränen aus dem Gesicht.
Vor den Auslagen des Juwelierladens bleibt er kurz stehen. Sein kleines Mädchen hatte eine Vorliebe für alles, was glitzerte und glänzte, wie das Armband mit den goldenen Tierfigürchen. Und jetzt? Er weiß nicht einmal, wie Sarah  jetzt aussieht. Auf der Weihnachtswiese sind die schönsten Spielzeuge aufgebaut, Puppen, Trommeln, Autos und Bilderbücher wie  Blumen im Watteschnee. Ja, das hätte ihr gefallen. Wie einfach war es doch, als sie sich noch eine Puppe wünschte. Die mit den langen blonden Zöpfen wäre genau die  Richtige für sie gewesen. Ach, und die schönen Bilderbücher. Sie hätte „Lauras Stern" ausgesucht.
Und wovon träumt eine Fünfzehnjährige?
Die letzte Rettung ist mal wieder der Buchladen. Da könnte er auch diesmal etwas für seine Tochter finden. Das vielfältige Angebot an Jugendbüchern ist schon fast verwirrend. Käme vielleicht „Tintenherz“ in Frage? Oder "Der Herr der Finsternis"? Steht Sarah auf Fantasie? Alles nicht das Wahre. Er weiß ja gar nicht, ob sie diese Bücher bereits hat. Vielleicht hatte seine Tochter sogar schon einen "Höllenflirt". Doch zu dem Thema etwas Passendes zu finden, ist wohl aussichtslos. Damit könnte er nur ins Fettnäpfchen treten.
Ein Buchcover hatte er gleich beim Reinkommen auf einem der Tische entdeckt. Es gefällt ihm von allen am besten. Eine geheimnisvolle Landschaft ist da abgebildet, schön gestaltet in warmen Grüntönen im Kontrast zum Blau von Meer und Himmel. Das Bild vermittelt ein seltsam schönes Licht, wie er es manchmal auf Fotos von Polarlichtern gesehen hat.  Und wie gut der Titel passt: „Traum im Polarnebel". Juri Rytchëu hat die Geschichte geschrieben. Ein seltsamer Name. Von dem Autor hat er noch nie gehört, „Sohn eines Jägers in der Siedlung Uelen auf der Ttuktschenhalbinsel im äußersten Nordosten Sibiriens“. Der Text wurde aus dem Russischen übersetzt. Er betrachtet das Buch von allen Seiten. Es sieht nicht nur gut aus, die Informationen zu Autor und Inhalt hören sich auch sehr viel versprechend an. Ein Mann strandet im Eismeer und wird im Hundeschlitten zu einer Schamanin gebracht. Es wird eine harte Zeit in der eisigen Tundra, die härteste, die er jemals erlebt hat. Von Rettung ist die Rede und es wird ein hoffnungsvolles Ende in Aussicht gestellt. „Aus einem Winter wird ein ganzes Leben“, heißt es im Klappentext.
Das Buch gefällt ihm sehr. Am liebsten würde er es gar nicht mehr aus der Hand legen. Er schaut noch einmal auf das Coverbild. Es könnte auch Sarah gefallen. Die passende Weihnachtskarte wird er noch aussuchen. Eine endlos  weite Winterlandschaft stellt er sich vor, in der Ferne ein Häuschen mit rauchendem Schornstein und kleinen hell erleuchteten Fenstern. Dazu wird er ihr ein paar Zeilen schreiben, ihr erklären, warum er diese Geschichte für sie ausgesucht hat. Vielleicht so: 'Liebe Sarah, lange habe ich nach einem Geschenk für dich gesucht. Erinnerst du dich an den Sandmann und Peterchens Mondfahrt? Weißt du noch, wie wir beiden zusammen mit Peter und Anneliese auf Sandmanns Schlitten über die Milchstraße zum Mond gereist sind, um dem armen Maikäfer zu helfen? Ich habe eine Geschichte gefunden, die dich auch in eine andere Welt entführt, wo auch jemandem geholfen wird. Ich dachte, das könnte etwas für dich sein. Doch ich weiß nicht so recht, was du jetzt gerne liest. Weißt du, wenn Weihnachten naht, ist das immer so seltsam mit mir und mit dir. Weißt du? Ach, ich weiß selber nicht.' Tränen verwischen die Konturen der dunkelgrünen Hügel mit dem Blau des Polarhimmels.
Nein, das bringt nichts.
Er legt das Buch zurück.
Auf dem Weg zur Rolltreppe bleibt er noch kurz bei den zwei kleinen Abenteurern stehen. Peter und seine Schwester sind nach gelungener Rettung des sechsten Maikäferbeinchens wieder daheim. Sumsemann spielt auf der Geige eine wunderschöne Melodie, begleitet von tausend und abertausend feinen Silberglöckchen.
Während der Fahrt nach oben zum Parkdeck schwenkt er noch einmal den Blick über die üppig  glänzende Pracht in der Einkaufsmeile. Die Sterne unter der Glaskuppel schicken noch immer ihre schönsten Strahlen und Sandmann steht da wieder im Watteschnee, dieses geheimnisvolle Lächeln im Gesicht. Thomas hat schon die Münzen für den Parkautomaten in der Hand und will gerade vorbei gehen, als der Schlafrockmann ihm plötzlich zuzwinkert, und wieder und noch einmal. Es kam ihm sogar so vor, als hätte dabei die rote Zipfelmütze gewackelt und der sympathische Schelm noch ein wenig breiter gelächelt.
"Du bist ja hartnäckig, Sandmann. Meinst du wirklich? Okay, du hast mich überzeugt. Weg mit den trüben Gedanken. Ja, ja, ich gehe schon zurück. Mit dem Polarnebeltraum werde ich mir einen gemütlichen Abend machen und erfahren, wie für einen Gestrandeten aus einem bitterkalten Winter ein neues Leben wird."

aus: 

Donnerstag, 23. November 2017

Jan bei den Heinzeln


„Oma, du hast kleine Beine, du kannst mit mir zusammen oben auf dem weißen Pferd sitzen“, meinte der kleine Schelm.
„Ich hab’ zwar kleine Beine, aber ich weiß nicht recht, wie ich auf das hohe Pferd raufkommen soll und vor allem wieder runter. Nee, weißt du was, Jan? Ich habe eine Idee. Wir beide setzen uns in eine Kutsche und fahren hinter dem weißen Pferd. Das ist doch auch gut.“
So machten wir es. Die Kutsche war genauso schön bemalt wie das Pferd. Wir stiegen ein und saßen einander gegenüber. Der Kleine war zufrieden, vor allem, als es dann endlich losging. Ich glaube, er war sogar ganz froh, dass er nicht hoch oben auf dem Pferd sitzen musste.
Nach ein paar Karussellrunden mit lustigem Gebimmel von „Jingle Bells“ gab’s an einer Weihnachtshütte Kinderpunsch in bauchigen Heinzeltassen. Süß und lecker. Wir standen unter einem Baum und schauten hoch auf unzählige rote Leuchtherzen. Nein, nicht Leuchtkerzen. Leuchtherzen in der Lichterkette. Diese roten Herzen gibt’s nur auf dem Heinzel-Weihnachtsmarkt in der Kölner Altstadt.
„Was ist das für eine Figur ganz da oben, Oma?“, wollte Jan wissen.
„Das ist das Denkmal für Jan von Werth.“
„Ist der berühmt?“
„Berühmt durch eine Sage, die man in Köln immer wieder erzählt. Willst du die Geschichte hören?“
„Ja, klar!“
„Also, Jan von Werth lebte vor langer, langer Zeit hier in Köln. Er war ein junger Knecht, musste immer die blödesten Arbeiten machen. Aber er war schön und stark. Er verliebte sich in eine junge Magd, die auch immer die blödesten Arbeiten machen musste. Griet hieß sie und war auch schön und stark. Aber eingebildet.“
„Eingebildet?“
„Als Jan sie fragte, ob sie mit ihm tanzen wollte, stampfte sie mit dem Fuß auf und sagte nein. Sie bildete sich ein, ein König würde mit ihr tanzen und sie würde Königin.“
„Wurde sie Königin?“
„Es kam kein König. Jan verließ Köln, wurde ein reicher General. Eines Tages kam er auf einem Pferd durch das Severinstor in die Stadt geritten und traf Griet wieder.“
„Was war aus Griet geworden?“
„Sie war immer noch Magd, aber nicht mehr jung, schön und stark.“
„Wollte sie jetzt mit ihm tanzen?“
„Vielleicht, aber er wollte nicht mehr mit ihr tanzen.“
„Und jetzt steht er ganz da oben, Oma, das hat er verdient. Und was machen wir jetzt?“
„Wir geh’n mal in die Handwerkergasse, da schmiedet ein Schmied Hufeisen mit Namen, ein Töpfer töpfert Heinzeltassen, ein Holzschnitzer schnitzt Heinzelmännchen.“
„Zu dem will ich, Oma. Die Geschichte von den Heinzelmännchen hast du mir ja schon erzählt. Sie haben heimlich nachts alles gemacht für die Leute. Heimlich. Doch eine Frau war so blöd und hat Erbsen auf die Treppe gestreut. Da sind sie alle runtergepurzelt und abgehauen. Für immer.“
„Nicht ganz, Jan. Hier auf dem Heinzel-Weihnachtsmarkt sind sie ja für ein paar Wochen wieder in Köln.“
Wir schoben uns durch das Gedränge und schauten dem Holzschnitzer ein bisschen zu. Er schnitzte gerade eine Krippenfigur. Aber viele Heinzelmännchen hatte er schon fertig.
„Ich möchte das mit den Fußballschuhen, Oma. Kannst du mir das kaufen?“
„Du kannst es dir beim Christkind wünschen, Jan. Ich zeige dir jetzt, wie du das machst.“
In der Spielzeuggasse war ein Weihnachts-Postamt. Dort gab es Heinzel-Briefpapier, -umschläge, –stempel und einen großen gelben Briefkasten. Viele Kinder waren schon da. Wir mussten eine Weile warten, bis ein Schreibplatz frei war.
„Ich weiß schon, was ich schreiben will“, meinte Jan. „Liebes Christkind in Engelskirchen, ich wünsche mir ein Heinzelmännchen, das immer bei mir ist, wenn ich Fußball spiele. Es schießt mir den Ball so zu, dass die anderen Kinder ihn mir nicht wegschnappen können. Ich schieße ihn dann ins Tor und werde berühmt. Dein Jan.“
Ich half ihm ein bisschen bei Schreibarbeit, stempeln, Blatt falten, in den Umschlag stecken, den auch beschriften. Dann hatten wir uns was Süßes verdient. Beim Bonbonmacher in der Naschgasse bekamen wir Lollis in rotweiß.
  
Mehr Weihnachtsgeschichten:


Montag, 28. November 2016

Bowl for one

Es beginnt zu dämmern. Sofastündchen. Träumen, über die Häuser der kleinen Stadt hinweg bis zum Horizont, wo die untergehende Sonne gerade einen lilarotblauen Schimmer zurück gelassen hat. Irgendwo in weiter Ferne geistern die zwei, ganz eng beieinander, schauen hinüber zu ihr. Klara und Rudi. Weißt du noch, Monika? Wie aus einem Mund. Sie lächelt zurück.
Klar weiß ich noch. Immer wieder fragt ihr das. Und immer wieder erzähle ich es euch. Hier im Häuschen auf dem Schlossberg hatten wir einen schönen großen Tannenbaum mit Kerzen, dicken roten Kugeln und bunten Päckchen darunter. Wenn es zu dämmern begann, kam eure Vorlesestunde. Gianni saß oben bei euch im Sofa, rechts die Oma, links der Opa, und hörte die Geschichte von dem kleinen Jungen und der abenteuerlichen Schlittenfahrt über die Weihnachtswiese zum Mond. Er konnte es doch gar nicht abwarten, bis Sunny und ich hier unten alles vorbereitet hatten, es dunkel wurde, das Glöckchen klingelte und er das Treppengeländer runterrutschen konnte. Bis in die Haarspitzen aufgeregt stand er vor dem Lichterbaum. Was hatte das Christkind ihm gebracht? Doch bevor er nach den Päckchen schauen durfte, las Oma die Weihnachtsgeschichte vor. Von den fünf Hirten, denen auf dem Feld ein Engel erscheint und sie auffordert, dem Stern über Betlehem zu folgen, extra für ihn neu aufgeschrieben. Dann nahm Opa seine Gitarre und stimmte das Lied vom Kind in der Krippe an und gemeinsam sangen wir fünf von der großen Freude bei den Tieren im Stall. Wenn Gianni dann endlich auspacken durfte, verkroch er sich mit seinen Geschenken in der Sofaecke und spielte, bis ihm die Augen zufielen. Wir vier Erwachsenen konnten uns in Ruhe dem Weihnachtsmenü widmen.
So ging das Jahr für Jahr und jetzt bin nur noch ich hier.
Sunny?
Nun, ich bin ja geduldig und erzähle euch auch die Geschichte noch mal und immer wieder. Es wurde für ihn schwierig eine Arbeit zu finden und der Schlossberg war dann doch nicht seine Welt. Er konnte die kleine Bar seines Bruders in Palermo übernehmen. Ja, genau die auf der Via Roma in der Nähe der Kathedrale, in der ich ihn seinerzeit beim Cappuccino kennengelernt hatte und wir immer wieder unser Lied hörten. 
Gianni?
Verdammt schwere Zeiten waren das, nachdem er zu seinem Vater nach Sizilien gegangen war. Der kann nun seine Hilfe sehr gut gebrauchen, vor allem in der Saison.
Einsam heute?
Nein, nein, ihr lieben Fragegeister. Mein Bäumchen steht schon im Wintergarten, mit vielen bunten Kleinigkeiten daran und Stern in der Spitze. Wenn es nachher dunkel wird, werden die Lichter zu euch hoch leuchten. Wir werden uns zuwinken.
Danach gibt es mein Highlight, das Weihnachtsmenü. Diesmal habe ich was ganz Besonderes vorbereitet. Bowl for one, nenne ich es. Nach einem rote Beete Süppchen mit Ingwer und Cashewcreme gibt es eine Bowl. Was das ist? Meine Bowl ist ein grünes Schüsselchen, in dem alles schön verteilt wird, Feldsalat mit Orangen Walnuss Dressing, fein gewürzte Süßkartoffelecken aus dem Backofen, Lupinenbraten mit Mandelsoße und Topping aus Sprossen, gerösteten Kokoschips und schwarzem Sesam. Zum Dessert gönne ich mir eine Kombination aus Schoko- und Vanillemousse mit Himbeeren obendrauf und zum Espresso gibt es ein Marzipantörtchen, bestreut mit Zucker und Zimt.
Der Weihnachtsabend klingt dann aus mit unserem Lied. Ihr kennt es doch: „Sunny, yesterday…“.
Morgen gibt es den Weihnachtsbrunch bei Inge und Heiner.
Ach ja, und im Frühjahr reise ich wieder nach Palermo.